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Gesetzesänderungen zum 01. Juli 2017

ci 7878Zum 01. Juli 2017 traten zahlreiche Gesetzesänderungen in Kraft. Hier erhalten Sie eine Übersicht über die wichtigsten Neuerungen:

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Iserlohn und Werdohl profitieren vom Bundesprogramm „Sprach-Kitas“

052Die Sprachentwicklung eines Kindes stellt viele Weichen für den weiteren Bildungsweg. Aus Forschung und Praxis ist bekannt, dass es die größte Wirkung zeigt, wenn sprachliche Bildung und Förderung möglichst früh beginnen.

Mit dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“, setzt die CDU-geführte Bundesregierung ein Zeichen für die frühe Förderung alltagsintegrierter sprachlicher Bildung.

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18. Rede "Stress in der Arbeitswelt"

Rede18Sehen Sie hier die Rede von Christel Voßbeck-Kayser zum Thema "Stress in der Arbeitswelt" vom 19.05.2017.

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Datenschutz kompakt: Sprachassistenten

Tipps zum datenschutzfreundlichen Umgang mit Sprachassistenten

Was sind digitale Sprachassistenten?

Mehr und mehr Firmen bieten digitale Sprachassistenten an als App, eingebaut in Smartphones, Tischlautsprechern oder Spielzeugen. Diese Programme können gesprochene Worte analysieren. Statt Befehle in ein Smartphone zu tippen, werden diese einfach ausgesprochen. Das soll den raschen Zugriff auf Informationen und eine deutlich leichtere Bedienung vieler technischer Geräte ermöglichen. Aber auch diese neue Technik ist nicht ohne Risiko

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Innenminister Jäger beteiligt die Kommunen nicht an den Bundesmitteln für die Integration von Flüchtlingen!

170504 Schulte Vossbeck Sensburg Heider KleinSüdwestfälische CDU-Bundestagsabgeordnete kritisieren: Innenminister Jäger beteiligt die Kommunen nicht an den Bundesmitteln für die Integration von Flüchtlingen!

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Als junger Botschafter für ein Jahr in die USA!

Foto Christel Voßbeck-KayserChristel Voßbeck-Kayser ruft zur Stipendien-Bewerbung für PPP 2018/2019 auf! 

Die heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Christel Voßbeck-Kayser fordert Schülerinnen und Schüler sowie junge Berufstätige und Auszubildende dazu auf, sich bis zum 15. September 2017 um ein Stipendium des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP) zu bewerben.

Es handelt sich um ein Stipendium des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika. Dieses ermöglicht Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen bzw. Auszubildenden einen einjährigen Aufenthalt in den USA. Ziel des Parlamentarischen Patenschafts-Programms ist es, der jungen Generation in beiden Ländern die Bedeutung freundschaftlicher Zusammenarbeit auf anschauliche Weise zu vermitteln. Dieses gemeinsame Programm besteht bereits seit mehr als 27 Jahren.

Die Stipendiaten leben in Gastfamilien. Die Schüler besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High School und die jungen Berufstätigen ein Community College oder eine vergleichbare Bildungsstätte und absolvieren ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb.

Schülerinnen und Schüler müssen zwischen dem 1. August 2000 und dem 31. Juli 2003 geboren sein und dürfen ihre Schulausbildung im Juli 2018 noch nicht abgeschlossen haben. Junge Berufstätige hingegen müssen nach dem 31. Juli 1993 geboren sein und bis zur Ausreise (31. Juli 2018) ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben.

Die Stipendiaten werden während des Austauschjahres von einer erfahrenen Austauschorganisation, mit der der Bundestag seit Jahren zusammenarbeitet und von ihrem Bundestagsabgeordneten als Paten betreut.

Die Bewerbung für ein PPP-Stipendium ist ab sofort entweder online unter www.bundestag.de/ppp oder mit einer Bewerbungskarte möglich. Die Bewerbung muss bis spätestens 15. September 2017 bei der für den Wahlkreis zuständigen Austauschorganisation eingegangen sein. Für den Wahlkreis von Christel Voßbeck-Kayser (Wahlkreis Nr. 150, Märkischer Kreis II) ist die Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. Postfach 50014, 222701 Hamburg, zuständig.

Informationsmaterial und Bewerbungsflyer können ebenfalls unter www.vossbeck-kayser.de/ppp oder im Berliner Büro von Christel Voßbeck-Kayser angefordert werden:

 

Kontaktdaten:

Christel Voßbeck-Kayser, MdB, Deutscher Bundestag, Platz der Republik 1,

11011 Berlin, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel. 030/ 227-74416

Geburtstagsfeier von Bundestagspräsidentin a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth

IMG 2714Gestern wurde der 80. Geburtstag von Prof. Dr. Rita Süssmuth im Konrad-Adenauer-Haus in Berlin gefeiert. Gemeinsam mit der Vorsitzenden der FU Iserlohn, Marion Christophery und ihrer Mutter Jutta Renzel konnten wir Rita Süssmuth persönlich zu ihrem 80. Geburtstag  gratulieren.

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17. Rede "Entlastung Alleinerziehender"

Bild1Sehen Sie hier die Rede von Christel Voßbeck-Kayser zum Thema "Entlastung Alleinerziehender" vom 10.03.2017.

 

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Geringwertige Wirtschaftsgüter: Anhebung der Abschreibungsgrenze von 410 auf 800 Euro

Nach über dreijährigen Verhandlungen konnten wir uns in dieser Woche mit unserem Koalitionspartner endlich auf eine Erhöhung der Grenze bei der Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) von 410 auf 800 Euro einigen.

Damit vereinfachen wir die steuerlichen Abschreibungen und setzen gleichzeitig wichtige Investitionsanreize, insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen. Ab dem 1. Januar 2018 sollen Unternehmen Wirtschaftsgüter, wie zum Beispiel Mobiltelefone, Bürostühle, aber auch Bohrmaschinen und anderes technisches Equipment mit einem Kaufpreis bis zu 800 Euro sofort im Jahr der Anschaffung vollständig steuerlich abschreiben können.

Letztmals wurde der Schwellenwert im Jahr 1964 angehoben. Eine entsprechende Anpassung an die heutigen betrieblichen Realitäten war nach über 50 Jahren demnach längst überfällig. Zusätzlich werden durch die signifikante Erhöhung Investitionen gefördert und bürokratischer Aufwand reduziert. 

Von der Maßnahme profitiert vor allem die mittelständische Wirtschaft in unserem Land. Das zeigt einmal mehr: die Union ist die Partei des Mittelstands!

Austausch mit französischem Ombudsmann Jacques Toubon

OmbudsmannDie heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Christel Voßbeck-Kayser hat sich während eines Treffens mit dem französischen Ombudsmann Jacques Toubon zum Petitionswesen in Deutschland und Frankreich ausgetauscht. Der Gast aus Frankreich interessierte sich für die Darstellung der Arbeit des Petitionsausschusses allgemein sowie insbesondere für Verfahren, die es ermöglichen eine große Anzahl von Petitionen effektiv zu bearbeiten.

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16. Rede "Bundesweite Statistik über Wohnungslosigkeit"

rede16Sehen Sie hier die Rede von Christel Voßbeck-Kayser zum Thema "Bundesweite Statistik über Wohnungslosigkeit" vom 26.01.2017.

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